Hier findest du meine Buchreviews – ehrlich, persönlich und ohne Schnörkel. Ich lese quer durch alle Genres: von Fachbüchern über Persönlichkeitsentwicklung bis zu Romanen, die mich in andere Welten entführen. Jedes Buch hinterlässt Spuren, löst Gedankenreisen aus und beeinflusst meinen Weg. In meinen Reviews teile ich, was mich bewegt hat, welche Erkenntnisse ich gewonnen habe und für wen das Buch geeignet ist. Viel Spaß beim Stöbern, und vielleicht findest du hier dein nächstes Leseerlebnis.
Cal Newport stellt mit Slow Productivity unsere gängigen Produktivitätsmythen auf den Kopf: Produktivität ist nicht Aktivität, sondern Wirkung. Statt Dauer-Busy-Sein empfiehlt er, weniger zu tun, langsamer zu arbeiten und obsessiv auf Qualität zu achten.
Das Buch liefert keine schnellen Hacks, sondern eine nachhaltige Philosophie für nachhaltige Leistung und Lebensqualität. Für alle, die kreativer, fokussierter und gesünder arbeiten wollen, ist dies ein Neustart im Denken über Arbeit – radikal, aber dringend notwendig.
Ich wiederhole mich gerne: Wenn du Fantasy liebst, dann ist die Reihe „Das große Spiel“ von Tom Elliot perfekt für dich. Im fünften Band entwickelt sich Michael weiter und bahnt seinen Weg, selbst eine Macht zu werden. Er beginnt, Vertraute um sich zu sammeln und Pläne zu schmieden, die die Welt auf den Kopf stellen werden.
Ich ertappe mich immer wieder dabei, beim Lesen auf die Texte des Adjutanten zu springen, weil das bedeutet, Wichtiges geschieht. So intensiv fesselt mich die Geschichte.
Gerade „Inspired“ von Marty Cagan gelesen – ein Klassiker im Produktmanagement! Und es ist mehr als nur Methoden: ein Leitfaden für Teams, die echte Kundenprobleme lösen, statt nur Features auszuliefern.
Cagan fordert uns heraus, visionär zu denken, cross-funktionale Verantwortung zu übernehmen und Outcome vor Output zu stellen. Klar, nicht alles ist 1:1 übertragbar, aber die Denkmodelle sind Gold wert.
Aus meiner Sicht eine Empfehlung für Produktmanager:innen, Teamleads und alle, die digitale Produkte mit echter Wirkung bauen wollen. Schauen wir mal rein.
Ich verschlinge die LitRPG-Reihe „Das große Spiel“ von Tom Elliot. Für mich passt da einfach alles zusammen. Die Erzähldynamik, die Charakterentwicklung, die Dialoge und der rote Faden. Es ist so, als ob ich jemandem beim Rollenspiel zuschaue und mir denke: Wow, wie clever. Der Protagonist Michael schlängelt sich gewieft durch die Welt.
Wirklich faszinierend finde ich die vielen Gedanken, die sich der Autor seit Buch 1 gemacht haben muss, damit die Entwicklung zusammenpasst und stimmig wirkt.
In Band 3 der Serie "Das Große Spiel" bringt Tom Elliot den Charakter Michael in die große Stadt Nexus, die ihre eigenen Regeln hat. Unser Held bleibt seiner unabhängigen Linie treu und macht sich schnell mächtige Feinde. Wirklich wundervoll finde ich an dieser Serie, wie ich beim Lesen zusammen mit dem Helden die Spielemechanik erlerne und mitfieber.
Toms Lieblingsstilmittel ist der Cliffhanger à la "Dann setzen wir den Plan wie folgt um …" – und die Umsetzung fasziniert mich immer wieder.
Erhalte regelmäßig (maximal einmal im Monat) eine Zusammenfassung meines Blogs: Gedankenreisen, Buchempfehlungen, Storys der Woche und neue Podcast-Episoden.